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Ein englischer Physiker hat mit Hilfe einiger Grundannahmen (vor allem "Gott, falls existent, ist wahrscheinlich gut") und seinem Wissen über bedingte Wahrscheinlichkeiten "nachgewiesen", dass Gott mit einer Wahrscheinlichkeit von 67% existiert (Guardian Artikel, via MetaFilter).

Als Übung für die kritischen Leserin - warum ist das ganze unbrauchbar? (Vielleicht kauf ich mir das Buch trotzdem, für's Regal.)

Sonntag, 21. März 2004, 12:49, von erdferkel in Links! Links! Links! |comment